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Wichtige Produkte zum Dr. Hulda Clark Protokoll
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- Vitamine
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- Basenmineralien
- Preisel- und Moosbeeren
- Silver100 Ionischer Silberkomplex
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| Wichtiger Hinweis: Diese Anleitungen zu den Clark Kuren wurden modifiziert, um mit europäischen Richtlinien im Einklang zu stehen. Die ursprünglichen Texte befinden sich in den Clark Büchern. Nichts was in dieser Anleitung steht, soll als medizinischer Rat aufgefasst werden, noch soll der Eindruck erweckt werden, dass diese Produkte der Vorbeugung, Heilung oder Behandlung von körperlicher Erkrankung dienen.
DR. HULDA CLARK’S LEBERREINIGUNG
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Wenn man die Leber reinigt, hat das eine ausserordentlich günstige Wirkung auf die Verdauung, und dies ist wiederum die Grundlage Ihrer allgemeinen Gesundheit. Sie haben mehr Energie, und ihr Wohlbefinden steigert sich deutlich.
Die Reinigung der Gallengänge ist das wirksamste Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Führen Sie die Leberreinigung jedoch nicht vor dem Parasitenprogramm durch. Die besten Ergebnisse erzielen Sie nach der Nierenreinigung und einer eventuell erforderlichen Sanierung des Gebisses.
Die Leber stellt täglich etwa einen bis anderthalb Liter Galle her. Sie ist von feinen Kanälchen durchzogen, die sich zum galleführenden Gang vereinigen. Die Gallenblase ist mit diesem Gang verbunden und stellt ein Reservoir für die Flüssigkeit dar. Wenn man Fette oder Eiweisse zu sich nimmt, entleert sich die Gallenblase nach etwa zwanzig Minuten, und die gespeicherte Galle wandert über den Gang in den Dünndarm. |
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Bei vielen Menschen, auch schon Kindern, sind diese Kanälchen mit Konkrementen verstopft. Wenn die Gallenblase mit Ultraschall oder Röntgen untersucht wird, ist sie unauffällig. Es handelt sich hierbei nämlich nicht um das, was man als „Gallensteine“ bezeichnen würde. Erstens befinden sie sich typischerweise nicht in der Gallenblase. Darüber hinaus sind sie meist zu klein und nicht verkalkt, was die Voraussetzung dafür wäre, dass sie auf dem Röntgenbild sichtbar werden. Es handelt sich meist einfach um Cholesterinkonkremente, welche sich natürlich in der Leber bilden und, da sie bei praktisch allen Menschen auftreten, bis zu einem Grad als normal angesehen werden können. Es gibt über ein halbes Dutzend Arten von solchen Konkrementen. Sie können blau, rot, weiss, grün oder braun sein. Die grünen Steine sind mit Galle überzogen.
Auf der Abbildung ist deutlich zu sehen, dass in vielen unbekannte Objekte eingeschlossen sind. Viele der Konkremente haben korkähnliche Form mit Längsrillen unterhalb der Oberseite. Solche Formen machen die Gestalt der blockierten Gänge sichtbar. Andere Konkremente sind aus zahlreichen kleineren Konkrementen zusammengesetzt, ein Hinweis darauf, dass sie sich irgendwann seit der letzten Reinigung in den Gallengängen neu zusammengeklumpt haben.
Wenn sich die Konkremente vergrössern und zahlreicher werden, führt der auf die Leber entstehende Stauungsdruck dazu, dass sie weniger Galle erzeugt. Man vermutet, dass sich dann auch der Lymphfluss verlangsamt. Stellen Sie sich einmal zum Vergleich vor, in Ihrem Gartenschlauch befänden sich Kieselsteine. Dies hätte zur Folge, dass erheblich weniger Wasser hindurchfliesst, wodurch wiederum weniger Steine herausgespült werden könnten. Es wird dann auch weniger Cholesterin ausgeschieden.
Führen Sie zweimal pro Jahr eine Leberreinigung durch.
VORBEREITUNGEN
Zappen Sie sich eine Woche vor Beginn der Kur täglich, und führen Sie die ersten drei Wochen des Parasitenprogramms durch, bevor Sie eine Leberreinigung in Angriff nehmen. Wenn Sie das Erhaltungsparasitenprogramm durchführen, wenden Sie eine Woche vor Beginn der Reinigung das Programm mit hoher Dosis an.
Weiterhin ist sehr zu empfehlen, die Nierenreinigung vor der Leberreinigung abzuschliessen. Nur wenn Nieren, Blase und Harnwege ihre volle Leistungsfähigkeit haben, können sie unerwünschte Substanzen, die mit der Gallensekretion in den Dünndarm gelangen, wirksam beseitigen.
Lassen Sie zuvor möglichst auch Ihr Gebiss sanieren. Ihr Mund muss frei von Metall und Bakterien sein. Lassen Sie Kavernen sanieren. Giftstoffe im Mund können die Leber sofort nach der Reinigung wieder stark belasten. Beseitigen Sie dieses Problem zuerst, um den Erfolg zu sichern.
SIE BENÖTIGEN HIERFÜR
- Bittersalz: 4 Esslöffel (=ca. 44g)
- Olivenöl: 125 Milliliter (leichtes Oliver lässt sich besser schlucken)
- Frische rosa Grapefruit: Eine grosse oder zwei kleine, so dass Sie 170 bis 190 Milliliter Saft erhalten
- Ornithin-Kapseln: Vier bis acht Stück, um das Einschlafen zu erleichtern; lassen Sie sie nicht weg.
- Dicker Plastikstrohhalm: Zum Trinken der Zubereitung
- Halblitergefäss mit Deckel: Zum verschütteln
Führen Sie die Reinigung am besten am Wochenende durch, damit Sie sich am nächsten Tag erholen können. Nehmen Sie keine Arzneimittel und Vitamine ein, die Sie nicht unbedingt brauchen, um den Erfolg der Kur nicht zu gefährden, Beenden Sie auch einen Tag vorher das Parasitenprogramm und die Einnahme der Nierenkräuter. Essen Sie ein fettfreies Frühstück und Mittagessen, wie zum Beispiel gekochte Getreideflocken mit Obst, Obstsaft, Brot und Eingemachtem oder Honig (keine Butter und keine Milch), Bratkartoffeln oder andere Gemüse. Würzen Sie nur mit Salz. Dadurch kann sich Galle ansammeln und sich ein Druck in der Leber aufbauen. Höherer Druck bewirkt, dass mehr Konkremente ausgeschieden werden.
14.00 Uhr: Essen und trinken Sie nun nichts mehr. Wenn Sie dies nicht beachten, könnte später erhebliches Unwohlsein auftreten.
Bereiten Sie das Bittersalz vor: Vermischen Sie vier Esslöffel in 800 Milliliter Wasser, und giessen Sie die Lösung in ein Gefäss. Dies ergibt vier Portionen zu jeweils 200 Milliliter, Stellen Sie das Gefäss in den Kühlschrank, und lassen Sie es gut abkühlen (dies hat nur geschmackliche Gründe).
18.00 Uhr: Trinken Sie eine Portion (200 Milliliter) der eiskalten Salzlösung. Falls Sie diese nicht schon vorbereitet haben, geben Sie jetzt einen Esslöffel in 200 Milliliter Wasser. Fügen Sie gegebenenfalls zur Geschmacksverbesserung einen achtel Teelöffel Vitamin C hinzu. Sie können anschliessend auch einige Schlucke Wasser trinken oder den Mund spülen.
Nehmen Sie Olivenöl und Grapefruit aus dem Kühlschrank, damit sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können.
20.00 Uhr: Trinken Sie weitere 200 Milliliter Salzlösung.
Sie haben nun seit 14.00 Uhr nichts mehr gegessen, aber Sie werden keinen Hunger verspüren. Machen Sie sich fertig für das Bett. Die genaue Einhaltung des zeitlichen Ablaufs ist für den Erfolg wichtig; weichen Sie nicht mehr als zehn Minuten von den angegebenen Zeiten ab.
21.45 Uhr: Geben Sie 125ml Olivenöl (abgemessen) in das Halblitergefäss. Pressen Sie die Grapefruit von Hand aus, und giessen Sie den Saft in den Messbecher. Entfernen Sie das Fruchtfleisch mit einer Gabel. Dies muss mindestens 125 Milliliter, besser bis zu 190 Milliliter ergeben. Sie können mit Limonade auffüllen. Giessen Sie dies zum Olivenöl. Verschliessen Sie das Gefäss dicht mit dem Deckel, und schütteln Sie kräftig, bis die Mischung ein wässriges Aussehen hat. Dies gelingt nur mit frischem Grapefruitsaft.
Gehen Sie jetzt mindestens einmal auf die Toilette, auch wenn sich dann die nächste Dosis um 22.00 Uhr etwas verspätet. Diese Verspätung darf jedoch fünfzehn Minuten nicht überschreiten.
22.00 Uhr: Trinken Sie die zubereitete Mischung. Nehmen Sie zu den ersten Schlucken vier Kapseln Ornithin, damit Sie die Nacht durchschlafen. Wenn Sie sie benötigen, können Sie bis acht Kapseln einnehmen. Trinken Sie mit einem dicken Strohhalm. Hilfreich sind auch Ketchup, Zimt und brauner Zucker zwischen den Schlucken. Nehmen Sie die Mischung mit ans Bett, wenn Sie wollen, aber trinken Sie sie im Stehen. Das Gefäss muss innerhalb von fünf Minuten geleert sein (sehr alte und geschwächte Menschen können sich fünfzehn Minuten Zeit lassen).
Legen Sie sich jetzt sofort hin. Wenn Sie dies nicht tun, scheiden Sie möglicherweise keine Konkremente aus. Je rascher Sie sich hinlegen, desto mehr Konkremente werden zum Vorschein kommen. Sorgen Sie dafür, dass Sie schon vorher für das Zubettgehen fertig sind. Räumen Sie nicht noch die Küche auf. Sobald Sie die Flüssigkeit getrunken haben, legen Sie sich im Bett flach auf den Rücken, wobei der Kopf etwas hochgelagert ist. Versuchen Sie sich darauf zu konzentrieren, was jetzt in der Leber geschieht. Halten Sie sich mindestens zwanzig Minuten so ruhig wie möglich. Sie spüren vielleicht, wie eine Kette von Konkrementen wie Murmeln durch die Gallengänge wandert. Dies ist schmerzlos, weil die Ausgänge der Gallengänge dank dem Bittersalz frei sind. Versuchen Sie zu schlafen – dies ist für den Erfolg sehr wichtig.
Am nächsten Morgen: Nehmen Sie nach dem Aufwachen die dritte Dosis Bittersalz ein. Wenn Sie eine Magenverstimmung oder Übelkeit verspüren, warten Sie, bis diese abgeklungen sind. Wenn Sie möchten, dürfen Sie wieder ins Bett gehen. Trinken Sie diese Lösung nicht vor sechs Uhr.
Zwei Stunden später: Nehmen Sie die vierte und letzte Dosis der Salzlösung ein (200 Milliliter). Wenn Sie möchten, dürfen Sie wieder ins Bett gehen.
Nach weiteren zwei Stunden können Sie etwas essen. Beginnen Sie mit Obstsaft. Essen Sie eine halbe Stunde später Obst. Eine weitere Stunde später können Sie eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Bis zum Abendessen sollten Sie sich wieder normal fühlen.
Prüfen Sie den Erfolg: Am Morgen haben Sie wahrscheinlich Durchfall. Prüfen Sie den Stuhl in der Toilette mit Hilfe einer Taschenlampe. Suchen Sie nach grünen Konkrementen, da sie der Beweis dafür sind, dass es sich um Material aus der Leber, nicht um Verdauungsreste handelt. Nur Galle aus der Leber ist erbsengrün. Der Stuhl sinkt nach unten, während die Konkremente wegen des Cholesteringehalts schwimmen. Zählen Sie sie überschlägig. Sie müssen insgesamt mindestens 2000 davon ausscheiden, bevor die Leber gründlich gereinigt ist. Nach der ersten Reinigung fühlen Sie sich vielleicht bereits einige Tage besser; es können jedoch Konkremente aus dem hinteren Teil der Leber nach vorne wandern. Führen Sie gegebenenfalls Reinigungen in zweiwöchigen Abständen durch. Machen Sie keine Leberreinigung, wenn Sie [akut] krank sind.
Gelegentlich sind die Gallengänge voller Cholesterinkristalle, die sich nicht zu Konkrementen geformt haben. Sie erscheinen als bräunliche „Spreu“, die in der Toilette auf der Oberfläche des Wassers schwimmt. Sie besteht aus Millionen winziger weisser Kristalle. Die Ausscheidung dieser „Spreu“ ist ebenso wichtig wie die Reinigung von Konkrementen.
Die Leberreinigung ist völlig unbedenklich. Diese Aussage stützt sich auf über 500 durchgeführte Reinigugen, darunter viele Menschen im achten oder neunten Lebensjahrzehnt. Keiner von ihnen musste in die Klinik, und niemand berichtete jemals über Schmerzen. Einige wenige fühlten sich in der Tat einen oder zwei Tage danach recht krank, doch war in diesen Fällen das Erhaltungsparasitenprogramm nicht durchgeführt worden. Deshalb besteht auch die Anweisung, zuerst das Parasiten- und das Nierenprogramm durchzuführen.
GLÜCKWUNSCH!
Sie haben Ihre Leber gereinigt. Ich halte mir zwar zugute, dieses Rezept vervollkommnet zu haben, doch bin ich keineswegs die Urheberin. Es wurde vor Hunderten, wenn nicht vor Tausenden von Jahren erfunden. Der Dank gebührt daher den Kräuterkundigen!
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